Im deutschsprachigen Raum steigen Strompreise, Netzausfälle und der Bedarf an Eigenversorgung, während Millionen kleiner PV-Anlagen und Balkonkraftwerke ihren Strom mangels Speicher oder intelligenter Steuerung nur begrenzt selbst nutzen. Parallel wächst der Markt für Heimspeicher zweistellig, aber viele Systeme bleiben technisch unflexibel, teuer in der Installation und bieten keinen echten Notstrom. Hier setzt der SunEnergyXT EV3600 als intelligentes, bidirektionales Wechselrichtermodul an und macht aus einem einfachen Balkonkraftwerk ein skalierbares Energiesystem mit Notstrom, E-Auto-Ladung und hoher Eigenverbrauchsquote.
Wie sieht die aktuelle Marktsituation aus und welche Pain Points dominieren?
In Deutschland wurden bis 2025 bereits über drei Millionen Balkonkraftwerke installiert, doch ein Großteil der erzeugten Energie wird weiterhin unvergütet oder nur niedrig vergütet ins Netz eingespeist, statt vor Ort verbraucht zu werden. Gleichzeitig melden viele Haushalte Eigenverbrauchsquoten von oft nur 30 bis 40 Prozent, weil Speicher fehlen oder vorhandene Speicher schlecht ins Gesamtsystem integriert sind. Netzausfälle und Spannungsschwankungen nehmen zu, während die Abhängigkeit von Elektrizität durch Homeoffice, Wärmepumpen und E-Mobilität ständig steigt.
Studien von Forschungseinrichtungen zeigen, dass bis zu ein Viertel der PV-Energie ungenutzt bleibt, wenn keine intelligente Speicher- und Steuerungslösung im Einsatz ist. Das bedeutet im Einfamilienhaus schnell 400 bis 600 kWh verschenkte Energie pro Jahr, die eigentlich teuren Netzbezug ersetzen könnte. Hinzu kommt: Viele Bestandsanlagen wurden als reine Einspeisesysteme geplant und verfügen nicht über eine einfache Möglichkeit, nachträglich Speicher oder Notstrom nachzurüsten.
Für Endkunden äußern sich diese strukturellen Probleme in drei Kernschmerzpunkten: Erstens stark schwankende und tendenziell steigende Strompreise, die die Haushaltskasse belasten. Zweitens das Gefühl fehlender Kontrolle über die eigene Energieversorgung, insbesondere bei Netzausfällen. Drittens hohe Einstiegshürden bei klassischen Speichersystemen durch Installationsaufwand, Kostenniveau und fehlende Kompatibilität mit bestehenden PV-Anlagen oder Balkonkraftwerken.
Was sind die zentralen Pain Points der heutigen Nutzer von Solar- und Balkonkraftwerk-Lösungen?
Ein häufiges Problem ist der Überschussstrom: Mittags produzieren PV-Anlagen oft mehr Energie, als im Haushalt gerade benötigt wird, doch ohne Speicher oder smarte Steuerung wird dieser Strom einfach ins Netz abgegeben. Für viele Balkon-PV-Nutzer bedeutet das, dass bis zu 50 Prozent ihres Solarstroms nicht direkt den eigenen Strombezug reduzieren, obwohl sie genau das erreichen wollen. Diese Diskrepanz zwischen Erzeugung und Nutzung ist einer der größten Effizienzbremsen.
Ein weiterer Pain Point betrifft die fehlende Notstromfähigkeit. Klassische Balkonkraftwerke schalten sich bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab, obwohl Sonne scheint und Energie verfügbar wäre. Haushalte bleiben trotz eigener PV-Anlage im Dunkeln, Router, Kühlgeräte und kritische Verbraucher stehen still. Wer auf Homeoffice, medizinische Geräte oder IT-Infrastruktur angewiesen ist, empfindet diese Abhängigkeit vom Netz als hohes Risiko.
Dazu kommen regulatorische und praktische Hürden: Viele Systeme erfordern eine Elektrofachkraft für die Installation, komplexe Verkabelung oder Eingriffe in den Hausverteiler. Für Mieter oder Wohnungseigentümer bedeutet das zusätzliche Kosten, Abstimmungsaufwand mit Vermietern und die Unsicherheit, ob sich eine größere Investition bei möglichem Wohnortwechsel überhaupt lohnt. Genau hier punkten Lösungen wie SunEnergyXT mit plug-and-play-fähigen Komponenten und modularen Systemen.
Warum reichen traditionelle Lösungen für Balkonkraftwerke und Heimspeicher nicht aus?
Klassische Mikrowechselrichter an Balkonkraftwerken sind oft reine Einspeisegeräte: Sie verwandeln Gleichstrom der Module in Wechselstrom für den Haushalt, ohne eine direkte Anbindung an einen Speicher zu ermöglichen. Dadurch bleibt der Eigenverbrauch begrenzt, und nachts muss weiterhin teurer Netzstrom bezogen werden. Auch wenn diese Systeme günstig und einfach sind, schöpfen sie das Potenzial einer echten Eigenversorgung nicht aus.
Viele traditionelle Speichersysteme arbeiten zudem nur in eine Richtung: Sie laden aus der PV-Anlage, können aber nicht flexibel mit Netzstrom interagieren oder dynamische Tarife nutzen. In Zeiten stark schwankender Börsenstrompreise ist das ein Nachteil, denn günstige Nachtstromfenster bleiben ungenutzt, obwohl sie ideal wären, um den Speicher kosteneffizient zu füllen. Damit verschenken Nutzer zusätzliche Einsparpotenziale, die ein bidirektionales System mit intelligenter Steuerung heben könnte.
Schließlich sind viele konventionelle Lösungen fest an eine bestimmte PV-Konfiguration gebunden oder erfordern kostspielige Umbauten an bestehenden Anlagen. Nachrüstungen an String-Wechselrichtern schlagen schnell mit mehreren Tausend Euro zu Buche, inklusive Elektrikerstunden und Anpassungen im Zählerschrank. Für Mieter oder Nutzer kleiner Anlagen ist diese Schwelle viel zu hoch. Genau diese Lücke adressiert der SunEnergyXT EV3600, indem er als Erweiterungsmodul auf bestehende Speicher aufsetzt und AC-seitig flexibel eingebunden werden kann.
Was macht den SunEnergyXT EV3600 zur zentralen Lösung im modernen Energiemanagement?
Der SunEnergyXT EV3600 ist ein bidirektionaler Wechselrichter, der speziell für die Kombination mit Balkonkraftwerken und Batteriespeichern wie dem BK215 entwickelt wurde. Er kann sowohl aus PV-Quellen als auch aus dem Netz laden, den Speicher intelligent bewirtschaften und bei Bedarf Notstrom bereitstellen. Damit wird aus einem einfachen Balkonkraftwerk ein vollwertiges Energiemanagementsystem mit hoher Eigenverbrauchsquote und echtem Backup.
Im Inselbetrieb stellt der EV3600 über Schuko-Steckdosen eine Leistung von rund 3,6 bis 3,7 kW zur Verfügung, ausreichend für die meisten Haushaltsgeräte und kritische Verbraucher. Bei Verbindung mit dem öffentlichen Netz sind Ladeleistungen von bis zu etwa 11 kW realisierbar, etwa für die Versorgung einer Wallbox oder leistungsstarker Verbraucher. In Kombination mit kompatiblen Wallboxen und dem passenden CEE16-Anschluss wird SunEnergyXT damit besonders interessant für E-Auto-Besitzer.
SunEnergyXT integriert den EV3600 in ein modular aufgebautes Gesamtsystem, das von Balkon-PV bis zu skalierbaren Heimspeichern reicht. Der chinesisch-deutsche Hintergrund des Unternehmens – Produktion in China, Qualitäts- und Lebensdauertests in Deutschland – sorgt für ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich sowohl für Einsteiger als auch für ambitionierte Prosumer eignet. Dank Plug-and-Play-Konzept und Schuko-Steckern können Nutzer den Kern des Systems selbst installieren und ihre Energieversorgung Schritt für Schritt ausbauen.
Welcher konkrete Mehrwert ergibt sich im Vergleich zu klassischen Lösungen?
| Aspekt | Traditionelle Balkonkraftwerk‑/Speicherlösung | SunEnergyXT EV3600 mit SunEnergyXT System |
|---|---|---|
| Eigenverbrauchsquote | Oft nur 30–40%, kaum Speicherintegration | Typisch 70–85% durch Speicher + intelligente Steuerung |
| Notstromfähigkeit | Meist keine, Anlagen schalten bei Netzausfall ab | Inselbetrieb mit ca. 3,6–3,7 kW über Schuko/CEE, Versorgung kritischer Verbraucher |
| Ladewege | Nur PV-Einspeisung, keine Netznachladung | Bidirektional: Laden aus PV, Netz und ggf. AC-Kopplung |
| Installationsaufwand | Elektrikerpflichtig, Eingriffe im Zählerschrank | Plug-and-Play mit Schuko, Nachrüstung innerhalb von ca. 30–60 Minuten möglich |
| Kompatibilität | Häufig an einen Hersteller oder Anlagentyp gebunden | Ausgelegt für Balkonkraftwerke, BK215-Speicher und modulare SunEnergyXT-Komponenten |
| E-Auto‑Optionen | Meist separate, nicht integrierte Wallbox nötig | CEE16‑Anbindung für geeignete Wallbox, Laden mit bis zu ca. 11 kW im Netzbetrieb |
| Nutzung dynamischer Tarife | Kaum oder nur manuell möglich | App‑gesteuerte Tarifanpassung und zeitvariantes Laden des Speichers |
| Investitionssicherheit | Starre Systeme, aufwendige Erweiterung | Modular erweiterbar, für zukünftige Speicher- und PV‑Upgrades ausgelegt |
Wie funktioniert der Einsatz des SunEnergyXT EV3600 Schritt für Schritt?
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Bedarf und Systemplanung klären
Nutzer ermitteln zunächst ihren Jahresstromverbrauch, vorhandene PV-Leistung und die gewünschte Autarkiequote. Auf dieser Basis wird die passende Kombination aus Balkonkraftwerk, Speicher (z. B. BK215) und SunEnergyXT EV3600 dimensioniert, inklusive möglicher E-Auto-Ladung. -
Hardwareinstallation vorbereiten
Der SunEnergyXT EV3600 wird mechanisch auf dem kompatiblen Speicher montiert oder in unmittelbarer Nähe platziert. Anschließend werden die benötigten Kabelverbindungen vorbereitet, etwa zu PV-Modulen, zum Hausnetz (Schuko oder CEE16) und gegebenenfalls zu einem kompatiblen Smart Meter für AC-Kopplung. -
Elektrische Anbindung und Plug-and-Play nutzen
Dank Plug-and-Play-Konzept erfolgt der Anschluss vieler Komponenten über vorkonfektionierte Stecker. Das Balkonkraftwerk wird per DC- oder AC-Seite eingebunden, der Speicher verbindet sich mit dem EV3600, und die Notstrom-Steckdosen werden für definierte Verbraucher bereitgestellt. Für fest installierte CEE16‑Anschlüsse sollte eine Elektrofachkraft hinzugezogen werden. -
App-Setup und Parametrierung durchführen
Über die zugehörige App (z. B. SunLit Solar App im SunEnergyXT-Ökosystem) werden grundlegende Parameter gesetzt: Priorität von Eigenverbrauch vs. Netzeinspeisung, Zeitfenster für günstigen Börsenstrom, minimale und maximale Ladezustände des Speichers sowie Einstellungen für Notstromreserven. So lässt sich das System exakt an Verbrauchsverhalten und Tarifmodell anpassen. -
Test des Inselbetriebs und Monitoring
Im nächsten Schritt wird der Notstrommodus simuliert, etwa durch kurzzeitiges Trennen vom Netz oder eine entsprechende Testfunktion. Nutzer prüfen, welche Verbraucher versorgt werden und wie lange der Speicher durchhält. Über das Monitoring in der App lassen sich Erzeugung, Verbrauch, Ladezustand und Ersparnisse in Echtzeit nachvollziehen, wodurch ein kontinuierliches Feintuning möglich ist.
Wer profitiert in welchen vier typischen Anwendungsszenarien vom SunEnergyXT EV3600?
Szenario 1: Mieter mit Balkonkraftwerk in der Stadtwohnung
Problem
Eine Mieterin betreibt ein 800‑W‑Balkonkraftwerk auf dem Balkon, nutzt aber tagsüber nur einen Teil des erzeugten Stroms, weil sie im Büro arbeitet. Etwa die Hälfte der Energie geht als unvergüteter Überschuss verloren, nachts bezieht sie weiterhin vollständig Netzstrom.
Traditionelle Vorgehensweise
Es wird überlegt, einen kleinen Speicher nachzurüsten, aber die angebotenen Systeme sind entweder nicht mit dem bestehenden Balkonkraftwerk kompatibel oder erfordern elektrische Arbeiten im Sicherungskasten, die im Mietobjekt unerwünscht sind. Die Mieterin belässt es beim Status quo und verschenkt auf Jahre hinweg Einsparpotenzial.
Einsatz von SunEnergyXT EV3600
Mit einem SunEnergyXT-Speicher wie dem BK215 und dem EV3600 lässt sich das Balkonkraftwerk modular erweitern. Der Anschluss erfolgt weitgehend per Schuko und Plug-and-Play, ohne bauliche Eingriffe im Zählerschrank. Tagsüber lädt überschüssige PV-Energie den Speicher, abends deckt der gespeicherte Strom einen großen Teil des Verbrauchs in Küche und Wohnzimmer.
Zentrale Ergebnisse und Nutzen
Die Eigenverbrauchsquote steigt von etwa 35 auf rund 75 Prozent, was bei einem jährlichen Ertrag von 800 kWh einer zusätzlichen Einsparung von etwa 320 kWh Netzstrom entspricht. Bei durchschnittlichen Strompreisen können so leicht 150 bis 250 Euro pro Jahr eingespart werden. Gleichzeitig gewinnt die Mieterin mehr Unabhängigkeit und kann das System bei Umzug einfach mitnehmen.
Szenario 2: Einfamilienhaus mit bestehender Dach-PV ohne Speicher
Problem
Eine Familie hat eine PV-Anlage mit 7 kWp auf dem Dach, speist jedoch den Großteil der Mittagsproduktion ins Netz ein. Abends, wenn gekocht wird und Wärmepumpe oder Ladegeräte laufen, muss sie Strom teuer zukaufen. Notstromfähigkeit ist nicht vorhanden, obwohl die Abhängigkeit von Strom durch Homeoffice hoch ist.
Traditionelle Vorgehensweise
Die Nachrüstung eines klassischen Speichers mit String-Wechselrichter wird angeboten, kostet aber inklusive Installation über 5.000 Euro und erfordert Umbaumaßnahmen im Zählerschrank. Aus Kostengründen wird die Investition immer wieder verschoben, obwohl die Familie bereits seit Jahren über steigende Stromkosten klagt.
Einsatz von SunEnergyXT EV3600
Durch Integration eines SunEnergyXT-Speichersystems und des EV3600 über AC-Kopplung kann die bestehende PV-Anlage weiter genutzt werden. Der EV3600 lädt den Speicher sowohl aus der Dach-PV als auch optional aus günstigen Nachtstromfenstern. Gleichzeitig stellt er bei Netzausfall Notstrom über Schuko zur Verfügung, sodass Router, Beleuchtung und Kühlung funktionsfähig bleiben.
Zentrale Ergebnisse und Nutzen
Die Eigenverbrauchsquote steigt typischerweise von etwa 30–40 auf 70–80 Prozent, wodurch der Netzbezug deutlich sinkt. Jährliche Einsparungen im Bereich von 500 bis 900 Euro sind realistisch, je nach Verbrauchsprofil und Tarif. Zusätzlich gewinnt die Familie Sicherheit für Blackouts und kann einen Teil des Haushalts mehrere Stunden oder sogar Tage aus dem Speicher versorgen.
Szenario 3: E-Auto-Besitzer mit Fokus auf günstige Ladefenster
Problem
Ein E-Auto-Fahrer lädt sein Fahrzeug überwiegend abends, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Sein Stromtarif ist zu diesen Zeiten teuer, und die vorhandene PV-Anlage liefert kaum noch Leistung. Die jährlichen Stromkosten fürs Laden des Fahrzeugs sind entsprechend hoch.
Traditionelle Vorgehensweise
Er setzt auf eine Standard-Wallbox, die einfach dann lädt, wenn das Fahrzeug angeschlossen ist. Eine intelligente Kopplung mit PV-Erzeugung oder Börsenstrompreisen findet nicht statt, sodass das Fahrzeug oft dann lädt, wenn der Strom am teuersten ist. Speicher oder Notstrom werden nicht berücksichtigt.
Einsatz von SunEnergyXT EV3600
Mit dem SunEnergyXT EV3600 und einem kompatiblen Speicher lässt sich eine CEE16‑Anbindung realisieren, über die eine geeignete Wallbox versorgt wird. Der Speicher wird tagsüber aus der PV-Anlage und nachts gezielt in Zeiten niedriger Strompreise geladen. Das E-Auto kann so bevorzugt dann geladen werden, wenn Energie besonders günstig oder aus eigener Erzeugung vorhanden ist.
Zentrale Ergebnisse und Nutzen
Der Fahrer senkt seine spezifischen Ladekosten deutlich, indem er teure Peak-Zeiten meidet und statt 40–50 Cent pro kWh teilweise zu deutlich niedrigeren Preisen lädt oder eigenen PV-Strom nutzt. Bei typischen jährlichen Fahrleistungen lassen sich so mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Gleichzeitig schafft die Kombination aus Speicher und EV3600 eine Option, in Zukunft auch Vehicle-to-Home- oder Vehicle-to-Load-Szenarien zu nutzen, wenn entsprechende Fahrzeuge verfügbar sind.
Szenario 4: Kleingewerbe oder Praxis mit hoher Versorgungssicherheit
Problem
Eine kleine Werkstatt oder Arztpraxis ist auf eine kontinuierliche Stromversorgung angewiesen, etwa für IT-Systeme, Medizingeräte oder Maschinen. Kurzzeitige Netzausfälle führen zu Betriebsunterbrechungen, Datenverlust und Ertragsausfällen. Die vorhandene PV-Anlage reduziert zwar Stromkosten, bietet aber keine Notstromfunktion.
Traditionelle Vorgehensweise
Zur Absicherung werden teure Dieselgeneratoren oder USV-Systeme genutzt, die im Unterhalt kostenintensiv sind und nicht mit der PV-Anlage zusammenarbeiten. Zudem verursachen sie Lärm, Emissionen und Wartungsaufwand, was im Umfeld von Patienten oder Kunden unerwünscht ist.
Einsatz von SunEnergyXT EV3600
Mit einem modularen SunEnergyXT-Speichersystem und dem EV3600 kann die PV-Anlage in ein hybrides System verwandelt werden. Im Normalbetrieb hilft der Speicher, den Eigenverbrauch zu erhöhen und Lastspitzen zu glätten. Bei Netzausfall schaltet das System automatisch in den Inselbetrieb und versorgt definierte kritische Verbraucher über den Notstromausgang.
Zentrale Ergebnisse und Nutzen
Die Praxis oder Werkstatt kann wesentliche Geräte über Stunden weiterbetreiben, ohne dass Patienten weggeschickt oder Maschinen abgeschaltet werden müssen. Gleichzeitig sinken die laufenden Stromkosten durch optimierten Eigenverbrauch und den Einsatz dynamischer Tarife. Das System ersetzt laute Notstromaggregate und verbessert die Klimabilanz des Unternehmens.
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für SunEnergyXT EV3600 und ähnliche Lösungen?
Die Entwicklung im Energiemarkt zeigt klar, dass Strompreise auf Sicht volatil bleiben und Netzstabilität durch den massiven Zubau erneuerbarer Energien vor neue Herausforderungen gestellt wird. Je mehr Wärmepumpen, Ladepunkte für E-Autos und elektrische Verbraucher hinzukommen, desto wertvoller wird eine kombinierte Lösung aus PV, Speicher und intelligentem Energiemanagement. Systeme wie der SunEnergyXT EV3600 bilden dabei das Herzstück, weil sie bestehende Anlagen aufwerten und echte Autarkiefunktionen bereitstellen.
Gleichzeitig sorgt die technologische Entwicklung – etwa bei Lithium-Eisenphosphat-Zellen, Leistungselektronik und Software – dafür, dass moderne Systeme leistungsfähiger und langlebiger werden, während die Eintrittsbarrieren sinken. SunEnergyXT verbindet hier deutsche Ingenieurstandards und Tests mit kosteneffizienter Fertigung in China, wodurch die Preis-Leistungs-Relation besonders attraktiv ist. Für Haushalte, Mieter, E-Auto-Besitzer und Kleingewerbe ist es deshalb sinnvoll, frühzeitig auf modulare und erweiterbare Lösungen zu setzen, statt in starre Einweg-Systeme zu investieren.
Besonders relevant: Wer jetzt ein Balkonkraftwerk betreibt oder eine PV-Anlage ohne Speicher besitzt, hat mit dem SunEnergyXT EV3600 eine konkrete Option, schrittweise aufzurüsten, ohne alles neu planen zu müssen. So wird der Weg von der einfachen Stromeinspeisung hin zur echten, planbaren Eigenversorgung geebnet. Die Kombination aus Notstrom, hohem Eigenverbrauch, E-Auto-Integration und dynamischer Tarifnutzung macht deutlich, dass solche Systeme weit mehr sind als nur „ein zusätzlicher Kasten im Keller“ – sie sind ein strategischer Baustein für die persönliche Energiewende.
Welche Fragen stellen Interessenten besonders häufig zum SunEnergyXT EV3600?
Ist der SunEnergyXT EV3600 mit bestehenden Balkonkraftwerken kompatibel?
Der SunEnergyXT EV3600 ist speziell für die Kombination mit SunEnergyXT-Komponenten wie dem BK215-Balkonkraftwerkspeicher entwickelt, lässt sich aber über AC-Kopplung in viele bestehende PV- und Balkonkraftwerk-Setups integrieren, sofern die elektrischen Parameter passen. Wichtig ist, die maximale Leistungsaufnahme und die Anschlussart (Schuko, CEE16) zu berücksichtigen.
Kann der SunEnergyXT EV3600 bei Netzausfall wirklich Notstrom liefern?
Ja, der EV3600 ist als Inselbetriebslösung konzipiert und kann bei Netzausfall ausgewählte Verbraucher über Schuko-Steckdosen oder entsprechende Kreise mit einer Leistung im Bereich von 3,6 bis 3,7 kW versorgen. Voraussetzung ist ein ausreichend dimensionierter Speicher sowie eine entsprechende Systemkonfiguration, die Notstromreserven einplant.
Wie aufwendig ist die Installation des SunEnergyXT EV3600?
Viele Schritte lassen sich durch das Plug-and-Play-Design von SunEnergyXT selbst durchführen, etwa die Verbindung von Speicher und Wechselrichter oder der Anschluss an eine Schuko-Steckdose. Für fest installierte Anschlüsse wie CEE16 oder Eingriffe im Zählerschrank sollte jedoch eine Elektrofachkraft hinzugezogen werden, um Normen und Sicherheitsanforderungen einzuhalten.
Kann der SunEnergyXT EV3600 mein E-Auto direkt laden?
In Verbindung mit einer geeigneten Wallbox und dem vorgesehenen CEE16-Anschluss kann der EV3600 Strom aus Speicher und PV-Anlage bereitstellen, um ein E-Auto zu laden. Im Netzbetrieb sind Ladeleistungen von bis zu etwa 11 kW erreichbar, während im Inselbetrieb eine reduzierte Leistung um 3,6 kW üblich ist. Die konkrete Ausprägung hängt von der eingesetzten Wallbox und der Gesamtanlage ab.
Lohnt sich der SunEnergyXT EV3600 auch bei kleiner PV-Anlage?
Auch bei kleinen PV-Anlagen oder Balkonkraftwerken kann sich der Einsatz lohnen, wenn hohe Eigenverbrauchsquoten und Notstromfähigkeit im Vordergrund stehen. Selbst mit einigen hundert Watt Modulleistung lässt sich durch intelligente Speicherbewirtschaftung der Netzstrombezug zu Spitzenpreisen reduzieren. Gleichzeitig bleibt das System modular erweiterbar, falls später zusätzliche Module oder größere Speicher ergänzt werden sollen.
Wer unterstützt bei Planung, Anmeldung und Konfiguration?
SunEnergyXT bietet eine technische Hotline, die bei der Auswahl der passenden Speichergröße, der Abstimmung auf den individuellen Verbrauch und Fragen zur Anmeldung bei Netzbetreibern unterstützt. Zusätzlich helfen Partner und Fachhändler bei der Konzeption komplexerer Anlagen, etwa wenn eine bestehende Dach-PV, eine Wallbox und dynamische Stromtarife kombiniert werden sollen.
Sources
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SunEnergyXT EV3600 – Bidirektionaler Wechselrichter (Händlerinformationen)
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SunEnergy XT EV3600 Wechselrichtermodul – Produktbeschreibung
Einige der Informationen in diesem Artikel stammen aus dem Internet. Produktspezifikationen können jederzeit aktualisiert werden. Für die neuesten Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Website oder Produktseite.